⏱ 3 Min. Lesezeit · Stand: 01.06.2026
Anastasia Potapova hat ihren Traum vom ersten Viertelfinale bei einem Grand-Slam-Turnier bei den French Open in Paris am 1. Juni 2026 nicht verwirklichen können. In einem packenden Achtelfinale unterlag sie der Russin Anna Kalinskaja.
- Potapova verliert nach dramatischem Match
- Nervenkitzel bis zum letzten Punkt
- Letzte Österreicherin im Viertelfinale: Tamira Paszek 2012
Anastasia Potapova hat ihren Traum vom ersten Viertelfinale bei einem Grand-Slam-Turnier bei den French Open in Paris am 1. Juni 2026 nicht verwirklichen können. In einem packenden Achtelfinale unterlag die 25-jährige Österreicherin der Russin Anna Kalinskaja nach einem dramatischen Spielverlauf.
Was geschah im Achtelfinale?

Potapova, die zuvor in der dritten Runde die Titelverteidigerin Coco Gauff besiegt hatte, begann das Match stark. Sie führte schnell mit 4:1, doch im ersten Satz riss der Faden. Kalinskaja, die sich nicht aufgeben wollte, kämpfte sich zurück und gewann den ersten Satz mit 6:4. Im zweiten Satz zeigte Potapova jedoch ihren Kampfgeist und konnte den Satz mit 6:2 für sich entscheiden.
Der entscheidende dritte Satz entwickelte sich zu einem wahren Krimi. Potapova ging erneut in Führung, doch Kalinskaja glich aus und es folgte ein spannendes Hin und Her. Potapova servierte zweimal auf das Match, konnte jedoch nicht gewinnen. Schließlich ging das Match in ein Tiebreak, wo Kalinskaja bei einem Stand von 4:1 für Potapova die Oberhand gewann und das Match mit 7:6 (10/7) für sich entschied.
Die Reaktionen nach dem Match
- Endstand: 4:6, 6:2, 6:7 (7/10)
- Dauer des Matches: 2:49 Stunden
- Datum: 01.06.2026
Nach der Partie war Potapova sichtlich enttäuscht, während Kalinskaja erleichtert war. „Ich habe keine Nerven mehr“, sagte die Russin nach dem Match. Sie lobte Potapova für ihre Fortschritte und das intensive Duell. Für Potapova war es die zweite Niederlage in einem Achtelfinale bei den French Open, nachdem sie bereits 2024 in der gleichen Runde ausgeschieden war.
Die Enttäuschung ist umso größer, da Potapova mit ihrem starken Auftritt gegen Gauff Hoffnung auf einen weiteren Erfolg geschürt hatte. Ihre Leistung in diesem Turnier zeigt jedoch, dass sie auf dem richtigen Weg ist, auch wenn der Einzug ins Viertelfinale vorerst ausblieb.
Ein Blick auf die nächsten Herausforderungen
Trotz der Niederlage wird Potapova weiterhin als eine der vielversprechendsten Spielerinnen im Tennis angesehen. Ihre Fähigkeit, gegen Top-Spielerinnen wie Gauff zu gewinnen, unterstreicht ihr Potenzial. Die nächsten Turniere werden entscheidend sein, um zu sehen, wie sie sich von dieser Niederlage erholt und welche Fortschritte sie macht.
Die letzte Österreicherin, die es in ein Grand-Slam-Viertelfinale geschafft hat, war Tamira Paszek im Jahr 2012 bei Wimbledon. Potapova wird alles daran setzen, diesen Erfolg zu wiederholen und ihre Karriere weiter voranzutreiben.
Fazit
Die Niederlage von Anastasia Potapova im Achtelfinale der French Open 2026 ist ein Rückschlag, doch sie zeigt auch ihr großes Potenzial. Ihr Kampfgeist und die Fähigkeit, gegen starke Gegnerinnen zu bestehen, lassen auf eine vielversprechende Zukunft hoffen. Die Tenniswelt wird gespannt verfolgen, wie sich Potapova in den kommenden Turnieren schlägt.
Häufige Fragen
Wie lautete das Endergebnis des Spiels Potapova gegen Kalinskaja?
Wie lange dauerte das Match zwischen Potapova und Kalinskaja?
Wann fand das Achtelfinale zwischen Potapova und Kalinskaja statt?
Was bedeutet diese Niederlage für Potapova?
Wer war die letzte Österreicherin in einem Grand-Slam-Viertelfinale?
Quellen: sport.orf.at · krone.at · servustv.com
Symbolbild: Anastasia Potapova im Achtelfinale der French Open · Bild: sub_lime79 (CC BY 2.0) – https://www.flickr.com/photos/16932921@N08/3591133301
