⏱ 2 Min. Lesezeit · Stand: 31.05.2026
Iga Swiatek, die als Nummer drei gesetzte Spielerin, hat überraschend im Achtelfinale der French Open 2026 gegen die Ukrainerin Marta Kostjuk verloren. Dies markiert das Ende ihres Traums auf einen fünften Titel in Paris.
- Swiatek scheitert im Achtelfinale
- Kostjuk erreicht erstmals Viertelfinale
- Cirstea überzeugt im Doppel
Die French Open 2026 in Paris sind in vollem Gange und bereits jetzt gibt es einige überraschende Wendungen. Am Sonntag, dem 31. Mai 2026, musste die als Nummer drei gesetzte Iga Swiatek eine unerwartete Niederlage im Achtelfinale hinnehmen. Die polnische Spielerin, die viermalige Siegerin des Turniers, verlor gegen die Ukrainerin Marta Kostjuk mit 5:7, 1:6. Diese Niederlage bedeutet, dass Swiatek ihren Traum von einem fünften Titel in Paris vorerst begraben muss.
Wer ist Marta Kostjuk?

Marta Kostjuk, die als Nummer 15 gesetzt war, zeigte eine beeindruckende Leistung und erreichte damit zum ersten Mal in ihrer Karriere das Viertelfinale der French Open. Nach ihrem Sieg über Swiatek äußerte die 23-Jährige: „Ich stehe immer noch unter Schock.“ Kostjuks Erfolg ist nicht nur ein persönlicher Meilenstein, sondern auch ein bedeutender Moment in ihrer Karriere, da sie sich gegen eine der besten Spielerinnen der Welt durchsetzen konnte.
Weitere Ergebnisse und Überraschungen
- Endstand: 5:7, 1:6
- Datum: 31.05.2026
- Ort: Paris
- Viertelfinaleinzug: Marta Kostjuk
- Sorana Cirstea erreicht Viertelfinale
Das Achtelfinale brachte nicht nur Kostjuks Überraschungssieg, sondern auch Erfolge anderer Spielerinnen. Die 36-jährige Sorana Cirstea aus Rumänien setzte sich gegen die Chinesin Wang Xinyu mit 6:3, 7:6(4) durch und erreichte damit zum dritten Mal in ihrer Karriere ein Major-Viertelfinale. Diese Leistungen zeigen, dass das Turnier in Paris von unerwarteten Wendungen geprägt ist und die Veteranen des Sports weiterhin stark konkurrieren können.
Das Doppelturnier und weitere Entwicklungen
Im Doppel gab es ebenfalls erfreuliche Nachrichten für die österreichischen Fans. Neil Oberleitner, der 26-jährige Wiener, erreichte gemeinsam mit dem Tschechen Petr Nouza das Viertelfinale. Sie gewannen ihr Match gegen die tschechischen Landsmänner Adam Pavlasek und Patrik Rikl mit 6:2, 6:7(1), 6:3. Später am Sonntag kämpften auch Alexander Erler und Lucas Miedler um den Einzug in die Top acht des Doppelturniers.
Fazit
Die French Open 2026 zeigen sich bisher als ein Turnier voller Überraschungen und spannender Spiele. Iga Swiatek, die als Favoritin galt, musste frühzeitig die Segel streichen, während Marta Kostjuk und Sorana Cirstea bemerkenswerte Leistungen zeigten. Die kommenden Runden versprechen weitere spannende Begegnungen und möglicherweise noch mehr Überraschungen im Tenniszirkus.
Häufige Fragen

Wann fanden die French Open 2026 statt?
Wer hat die French Open 2026 gewonnen?
Wie weit kam Iga Swiatek bei den French Open 2026?
Welche Überraschungen gab es bei den French Open 2026?
Wann spielt Sorana Cirstea im Viertelfinale?
Symbolbild: Iga Swiatek bei den French Open 2026 · Bild: Verisurma (CC CC0 1.0) – https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=188250079
