⏱ 3 Min. Lesezeit · Stand: 31.05.2026
Florence Schelling, die erste Schweizerin in der IIHF Hall of Fame, wurde am 30. Mai 2026 in Zürich geehrt. Ihre Karriere und ihr Einfluss auf das Frauen-Eishockey sind bemerkenswert.
- Florence Schelling ist die erste Schweizerin in der Hall of Fame.
- Sie war das Gesicht des Schweizer Nationalteams bei den WM 2012 und Olympia 2014.
- Die Ehrung fand während der Eishockey-WM in Zürich statt.
Am 30. Mai 2026 wurde Florence Schelling in Zürich als erste Schweizerin in die Hall of Fame des Internationalen Eishockeyverbands (IIHF) aufgenommen. Diese Ehrung fand im Rahmen der Eishockey-Weltmeisterschaft statt, bei der die Schweiz um den Titel kämpfte. Schelling, die als Torhüterin das Gesicht des Schweizer Nationalteams war, hat mit ihren Leistungen und ihrem Engagement einen bedeutenden Einfluss auf das Frauen-Eishockey in der Schweiz und darüber hinaus ausgeübt.
Wer ist Florence Schelling?

Florence Schelling wurde 1989 geboren und begann ihre Eishockeykarriere in der Schweiz. Sie war nicht nur eine talentierte Torhüterin, sondern auch eine Pionierin für das Frauen-Eishockey. Ihre Karriere erreichte ihren Höhepunkt, als sie 2012 mit dem Nationalteam die Bronzemedaille bei der Weltmeisterschaft gewann und 2014 bei den Olympischen Spielen in Sotschi als wertvollste Spielerin (MVP) ausgezeichnet wurde. Diese Erfolge machten sie zu einer der bekanntesten Persönlichkeiten im Schweizer Eishockey.
Die Bedeutung der Hall of Fame Aufnahme
Die Aufnahme in die IIHF Hall of Fame ist eine außergewöhnliche Auszeichnung, die nur wenigen Eishockeyspielern zuteilwird. Normalerweise müssen Spieler nach ihrem Karriereende eine Wartezeit von zwei Jahren abwarten, bevor sie in die Hall of Fame aufgenommen werden können. Für Schelling wurde jedoch eine Ausnahme gemacht, was die Bedeutung ihrer Leistungen unterstreicht. Sie ist nicht nur eine Sportlerin, sondern auch ein Vorbild für viele junge Spielerinnen, die heute im Frauen-Eishockey aktiv sind.
Ein Blick auf ihre Karriere
- Datum: 30.05.2026
- Ort: Zürich
- Ehrung: Aufnahme in die IIHF Hall of Fame
Florence Schelling begann ihre Karriere im Eishockey im Alter von acht Jahren, als sie die Olympischen Spiele im Fernsehen sah und sich vornahm, eines Tages selbst daran teilzunehmen. Zu diesem Zeitpunkt war ihr nicht einmal bewusst, dass es ein Nationalteam der Frauen in der Schweiz gab. Ihre Leidenschaft für den Sport und ihr unermüdlicher Einsatz führten sie zu zahlreichen Erfolgen, die sie zu einer Legende im Schweizer Eishockey machten.
Einfluss auf das Frauen-Eishockey
Mit ihrer Karriere hat Schelling maßgeblich zur positiven Entwicklung des Frauen-Eishockeys in der Schweiz beigetragen. Sie hat sich stets dafür eingesetzt, dass zukünftige Generationen von Spielerinnen bessere Bedingungen vorfinden als sie selbst. Heute können viele Frauen vom Eishockey leben, was vor einigen Jahren noch unvorstellbar war. Schelling ist stolz darauf, dass das Frauen-Eishockey in der Schweiz heute so stark ist und immer mehr Anerkennung erhält.
Fazit
Florence Schellings Aufnahme in die IIHF Hall of Fame ist nicht nur eine persönliche Auszeichnung, sondern auch ein bedeutender Schritt für das Frauen-Eishockey in der Schweiz. Ihre Karriere und ihr Engagement haben dazu beigetragen, den Sport für Frauen zu fördern und zu etablieren. Mit dieser Ehrung wird ihr Erbe im Eishockey weiterleben und zukünftige Generationen inspirieren.
Häufige Fragen
Wer ist Florence Schelling?
Wann wurde Schelling in die Hall of Fame aufgenommen?
Welche Erfolge hat Florence Schelling erzielt?
Was bedeutet die Hall of Fame für Schelling?
Wie hat Schelling das Frauen-Eishockey beeinflusst?
Quellen: srf.ch · blick.ch · watson.ch
Symbolbild: Florence Schelling bei der Hall of Fame Zeremonie · Bild: s.yume (CC BY 2.0) – https://www.flickr.com/photos/24503701@N02/4400844746
