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    Start » Brand in Studen: Brockenhaus bis auf die Grundmauern abgebrannt
    Gesellschaft

    Brand in Studen: Brockenhaus bis auf die Grundmauern abgebrannt

    Sebastian StehleBy Sebastian Stehle31. Mai 2026Keine Kommentare4 Mins Read
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    Brand in Studen: Feuerwehr im Einsatz
    Symbolbild: Brand in Studen: Feuerwehr im Einsatz · Bild: stavros karabinas (CC BY 2.0) – https://www.flickr.com/photos/46839384@N03/6136679222
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    ⏱ 3 Min. Lesezeit · Stand: 31.05.2026

    Am Samstagabend, dem 30. Mai 2026, brach in einem Brockenhaus in Studen ein verheerender Brand aus. Trotz hoher Sachschäden gab es keine Verletzten.

    Das Wichtigste in Kürze

    • Brand in Brockenhaus in Studen ausgebrochen
    • Hoher Sachschaden, Gebäude nicht mehr nutzbar
    • Keine Verletzten, aber Atembeschwerden bei Nachbarn
    Fakten auf einen Blick

    • Datum: 30. Mai 2026
    • Uhrzeit: 22:20 Uhr
    • Ort: Petinescastrasse, Studen BE
    • Sachschaden: Hoch
    • Verletzte: Keine
    📖 Inhaltsverzeichnis

    1. Was geschah in Studen?
    2. Details zu den Löscharbeiten
    3. Ermittlungen zur Brandursache
    4. Fazit
    5. Häufige Fragen

    Am Samstagabend, dem 30. Mai 2026, kam es in Studen im Kanton Bern zu einem verheerenden Brand in einem Brockenhaus. Der Vorfall ereignete sich gegen 22:20 Uhr an der Petinescastrasse, als die Kantonspolizei Bern über den Brand informiert wurde. Bereits beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen meterhohe Flammen aus dem Gebäude, das eine Länge von etwa 30 Metern aufwies.

    Was geschah in Studen?

    Das betroffene Gebäude war überwiegend aus Holz gebaut und diente als Brockenhaus mit Verkaufs- und Lagerflächen. Zum Zeitpunkt des Brandes befand sich niemand im Gebäude, was glücklicherweise dazu führte, dass es zu keinen Verletzten kam. Eine Ambulanz war vorsorglich vor Ort, um im Falle von Verletzungen schnell reagieren zu können. Dennoch mussten fünf Anwohner wegen Atembeschwerden zur Kontrolle ins Krankenhaus gebracht werden.

    Die Feuerwehr, darunter die Ostfeuerwehr Brügg BASSS, rückte mit einem Großaufgebot aus. Unterstützung erhielt sie von den benachbarten Feuerwehren Bellmund-Port, LePiMe sowie der Berufsfeuerwehr Biel. Insgesamt waren rund 100 Feuerwehrleute im Einsatz, die das Feuer von mehreren Seiten gleichzeitig bekämpften. Auch eine Autodrehleiter kam zum Einsatz, um die Flammen effektiv zu löschen.

    Details zu den Löscharbeiten

    Die Löscharbeiten gestalteten sich aufgrund der hohen Brandlast und der Holzbauweise des Gebäudes als herausfordernd. Die Einsatzkräfte konnten jedoch verhindern, dass das Feuer auf angrenzende Wohngebäude übergriff. Besonders die Hitzeentwicklung stellte eine Gefahr dar, die zu Schäden an der Fassade eines benachbarten Einfamilienhauses führte. Zudem barsten mehrere Fensterscheiben in den gegenüberliegenden Häusern.

    Die Autobahnausfahrt Studen wurde während der Löscharbeiten für den Verkehr gesperrt, um den Einsatzkräften die Arbeit zu erleichtern und die Sicherheit der Anwohner zu gewährleisten. Eine Umleitung wurde eingerichtet, um den Verkehrsfluss aufrechtzuerhalten.

    Ermittlungen zur Brandursache

    Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Bislang sind keine Informationen über die genauen Umstände bekannt, die zu dem Feuer führten. Die Feuerwehr hielt am Sonntagmorgen noch eine Brandwache, um sicherzustellen, dass keine Glutnester zurückblieben und das Feuer nicht erneut aufflammen konnte.

    Das Gebäude, das als Brockenhaus unter dem Namen Broxi Town bekannt war, brannte bis auf die Grundmauern nieder. Es war erst vor vier Jahren eröffnet worden, nachdem es zuvor längere Zeit leer gestanden hatte. Der Verlust des Gebäudes stellt nicht nur einen hohen Sachschaden dar, sondern auch einen Verlust für die Gemeinde, die damit einen wichtigen Anlaufpunkt für die Bevölkerung verliert.

    Fazit

    Der Brand in Studen hat am Samstagabend für große Aufregung gesorgt. Trotz des hohen Sachschadens und der Zerstörung des Brockenhauses gab es glücklicherweise keine Verletzten. Die Ermittlungen zur Brandursache sind im Gange, und die Feuerwehr hat die Situation unter Kontrolle gebracht. Die Gemeinde wird sich nun mit den Folgen des Brandes auseinandersetzen müssen.

    Häufige Fragen

    Wann brach der Brand in Studen aus?
    Der Brand brach am Samstag, dem 30. Mai 2026, um 22:20 Uhr aus.
    Gab es Verletzte beim Brand?
    Es wurden keine Verletzten gemeldet, jedoch mussten fünf Personen wegen Atembeschwerden ins Krankenhaus.
    Wie hoch ist der Sachschaden?
    Der Sachschaden ist hoch, genaue Zahlen sind jedoch noch nicht bekannt.
    Welche Feuerwehr war im Einsatz?
    Die Ostfeuerwehr Brügg BASSS und mehrere benachbarte Feuerwehren waren im Einsatz.
    Was ist die Ursache des Brandes?
    Die Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen, bisher gibt es jedoch keine konkreten Informationen.
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